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2017, Scheidig, Thüringisch-Fränkischer Schieferbergbau

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Frank de Wit:
Band 3 - in Planung
Steinerne Höhe: z.B. Bärenstein, Kühler Morgen, Friedrichsbruch, Koselstein sowie Akkuloks im Schiefer
Band 4 - in Planung
Das Unterland: Gruben im Bereich Leutenberg, Probstzella, Unterloquitz
Band 5 - in Planung
Gruben im Fränkischen, Steinacher Gegend, Schwarzatal sowie Thema Tafel-/Griffelschiefer

https://forum.untertage.com/viewtopic.php?f=10&t=7863

Frank de Wit:
Thüringisch-Fränkischer Schieferbergbau 1

Dach- und Tafelschiefer:
Überblick zur Geschichte — Geologie — Technik von Gewinnung und Verarbeitung

Schiefer – das »Blaue Gold« – prägt das thüringisch-fränkische Grenzgebiet seit Jahrhunderten. Ab etwa 1850 werden die Schieferbrüche zu einer Industrie, die Tausenden Menschen Lohn bringt.

Zur Geschichte des Schieferbergbaus gehören bemerkenswerte, doch kaum bekannte Facetten – darunter der Berufsverkehr über die Grenze: Bis 1961 arbeiten Westdeutsche in den DDR-Schiefergruben.

Dieses Buch gibt einen Überblick zu Historie und Technik:
vom Mittelalter bis zur Gegenwart, von Schrämmaschinen im Tagebau über die Abbaumethoden im Tiefbau bis zu den Schieferscheren in den Spalthütten.

Aus dem Inhalt: Zur älteren Geschichte des Schieferbergbaus | Blick in die wichtigsten Reviere | 1918–1939: Der Schiefer unter Druck | Im Krieg: Vorrang für den Mahlschiefer, »U-Verlagerungen« | Nach dem Zweiten Weltkrieg | Fränkische Schieferkumpel im Volkseigenen Betrieb | Zur Geologie des Dachschiefers in Thüringen und Oberfranken | Gewinnung: Tagebau, Thüringer Hohlbau und »Rheinländer« | Verarbeitung: Mit Spaltschlauder und Schieferschere | Die Entwicklung der Technik nach 1945 | Lasten, Erbe, Ausblick

Thüringisch-Fränkischer Schieferbergbau 2

Oertelsbruch und Staatsschieferbrüche:
Die großen Betriebe bei Lehesten mit ihren Werk- und Anschlußbahnen

Die Herzoglichen Schieferbrüche, später Staatsschieferbrüche des Landes Thüringen, sind die Keimzelle des Lehestener Schieferbergbaus. 1485 wird dieser erstmals erwähnt, ist aber wohl noch weit älter.

Der Oertelsbruch entwickelt sich zum größten Schieferbruch auf dem europäischen Festland. 1943 wird der Bruch zur Prüfstätte für Raketentriebwerke – weitergenutzt von den Sowjets nach dem Krieg.

Eine Weltpremiere hat es bei Oertel 1886 gegeben: die erste Schmalspur-Zahnradbahn des Systems Abt. Ausführlich beschreibt dieses Buch die Grubenbahnen beider Brüche mit ihrer beachtlichen Vielfalt an Lokomotivtypen.

Aus dem Inhalt: Thüringische Staatsschieferbrüche | Oertelsbruch | Rüstung im Oertelsbruch | Werk- und Anschlußbahnen | Prominente Lokomotiven bei den großen Brüchen

Frank de Wit:
Siegfried Scheidig, Frank Barteld
Thüringisch-Fränkischer Schieferbergbau

2 Volumes
Vol.1: 448 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß, 248 Seiten | Format 24 x 31 cm | Festeinband
Vol.2: 494 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß, 272 Seiten | Format 24 x 31 cm | Festeinband
2017
http://www.barteld-verlag.de/schiefer1.html
http://www.barteld-verlag.de/schiefer2.html

Also see:
https://forum.untertage.com/viewtopic.php?f=10&t=7863
https://forum.untertage.com/viewtopic.php?t=7863&p=117637#p117637

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